Sie haben das Recht zu schweigen. Henryk M. Broders Sparring-Arena

22.07.2011 10:53 +Feedback
Die Kulturbereicherer haben es dir schmutzigen Juden mal wiedr ordentlich gezeigt du Schmarotzer:
http://www.turkishpress.de/2011/07/21/n-plus-broder-das-me-too-syndrom-eines-polnischen-migranten/id3794
Wir Muslims schieben dir einen Stock in deinen fetten Arsch. Hast dein Maul wieder mal zu voll genommen wie?
Hast du noch mehr Preise dei du “zurueck” geben willst du Luegner? Hitler muss dich uebersehn haben weil du bist so unbedeutend.
20.07.2011 22:18 +Feedback
Broder, Du gibst den Preis zurück?
War wohl kein Geld dabei, was?
Du geldgeiler, impotenter Monopol-Jude.
Anonym
30.06.2011 10:50 +Feedback
In diesem Zusammenhang werfen die Auszeichnungen für den Publizisten Henryk M. Broder ein Licht auf den intellektuellen Zustand der Republik. Während die Entscheidung für die Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Broder die Tat eines Einzelnen war, Helmut Markwort, [inzwischen ehem.] Chefredakteur des Focus, wird er als Sachverständiger für Antisemitismus am 16. Juni 2008 in einen Parlamentarischen Ausschuss des Bundestages geladen. Dort wendet er eine so verallgemeinernde Definition von Antisemitismus an, dass dieser wirklich droht, irrelevant zu werden, weil er überhaupt nicht mehr greifbar wird. Die Verleihung des Hildegard-von-Bingen-Preises durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, in deren Kuratorium neben den anderen alten Preisträgern aus dem journalistischen Milieu auch wieder Helmut Markwort sitzt, und die Begründung des Kuratoriums lenkt erneut das Augenmerk darauf, wie eine gebildete Schicht den Umgang mit einzelnen Themen einschätzt.
http://www.migazin.de/2011/06/30/von-warnern-und-verharmlosern-experten-und-die-bildungselite/
26.06.2011 21:56 +Feedback
Geschmack Herr Broder ist immer individuell. Deshalb ist es ganz normal, wenn jemand den KRÖVER NACKTARSCH mehr mag, als einen französischen Rotwein. Das ist auch kein Wunder. Der KRÖVER NACKTARSCH eine kleine, geschlossene Südlage und daher mit das Beste was die Mosel hat. Viele verwechseln jedoch die Fälschungen aus den 50er, 60er und 70er Jahren mit dem echten KRÖVER NACKTARSCH.
Ihnen hätte ich so ein Vorurteil jedoch nicht zugetraut. Es hängen viele Winzerfamilien von dieser Lage ab. Außerdem beleidigen Sie damit die Freunde unserer geliebten Lage. Vielleicht haben Sie mal Zeit, dann lade ich Sie zu einer Flasche echtem KRÖVER NACKTARSCH ein. Ich bin mir sicher Ihre Meinung ändern zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Ch. Gassen
16.06.2011 11:36 +Feedback
Sehr geehrter Herr Broder,
seit Jahren nun schon stosse ich immer mal wieder auf die eine oder andere Kolumne aus Ihrer Feder und bin wie die meisten anderen auch beeindruckt von der gedanklichen Schärfe und der Verve, mit der Sie Ihr Anliegen dem Leser näher bringen. Auch kann ich Ihnen in Ihrem “Wehret den Anfängen!“ nur beipflichten. Es ist ein Unding, wie leicht es mancherorts wieder salonfähig geworden ist, Juden für das eine oder andere kleinere oder grössere Unglück in der Welt verantwortlich machen und zur Rechenschaft ziehen zu wollen.
Andererseits möchte ich mich in einem Punkt von Ihren Aussagen distanzieren und würde mich geehrt fühlen, wenn Sie darauf eingehen könnten. Verzeihen Sie, dass ich kein so begnadeter Autor bin wie Sie. Mir ist bewusst, dass Sie in dieser Ihrer Eigenschaft auch einen pralleren Terminkalender führen als ich. Es geht um die Terroranschläge vom 11. September 2001.
Ich bin …
28.05.2011 12:15 +Feedback
Herr Broder,
Sie schwingen die Antisemitmuskeule wie kein anderer. Getroffene Hunde
bellen - sobald eine Partei israelkritisch ist, kommen Sie mit
Antisemitsmus daher. Dabei ist in der Linken der bekannteste Politiker auch
ein Jude - nämlich Gregor Gysi. Wenn eine Partei also wirklich
antisemitisch = judenhassend ist wie Sie es behaupten, warum dulden diese
angeblichen Judenhasser dann einen Juden als ihr Aushängeschild?
Wahre Antisemiten, so wie die Nazis früher, hätten NIE einen Juden an
vorderster Front geduldet.
Und nach Ihrer Logik, nämlich dass jeder Israelkritiker gleich ein
Antisemit ist, müßte Obama ja der größte Antisemit aller Zeiten sein,
schließlich verlangt er von Israel die Grenzen von 1967 zurück! (Und das
zurecht, schließlich wurde dieser totale Angriffskrieg schamlos an
Präventivkrieg missbraucht - Israel darf eben alles, auch darf es
imperialistische Kriege führen - Donnerwetter, was so ein Holocaust alles
20.05.2011 22:10 +Feedback
Herr Broder!
Gerade hab ich Ihren Artikel in der Welt gelesen. Tenor: Alle Deutschen sind “Schweine”! Sie gehören nicht dazu?
Sie beleidigen meine Heimat, die Eifel. Und unsere Land mit Ihrer Anwesenheit und Ihrem Geschreibse.
Wandern sie aus! Oder halten Sie den Mund! Es kommt doch nur dass heraus was man von Ihrem Arsch erwarten kann. Scheiße! Ekelerregend.
Und vergleichen Sie sich nicht mit Scholl-Latour, Schmidt oder anderen. Sie sind ein Nichts dagegen, ein Plärrer vor dem einen Gott und werden es immer bleiben.
Gehen Sie nach Amerika und fressen Sie Hamburger. Das mach glücklich, wegen der Mayonaise. Die ersetzt Ihnen dort auch den Rechtsstaat.
15.05.2011 00:25 +Feedback
Sehr geehrter Herr Broder,
Sie kritisieren stets die Muslime wegen der Anschläge vom 11. September.
Ich habe aber von Ihnen noch nie gehört, daß Sie die Amerikaner, die Engländer, die Franzosen usw. kritisiert hätten wegen der Bombenangriffe auf Deutschland im 2. Weltkrieg.
Mit freundlichen Grüßen
Mechthild M.
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